Zuckerpuppe

Einer von zehn erkrankt in seiner Jugend an Essstörungen. Doch jeder kommt im Leben in Kontakt mit der Krankheit. Die meisten merken es nicht einmal.

“Zuckerpuppe” erzählt den extremsten Verlauf der Krankheit bis zum Tod- Damit es spannend bleibt allerdings rückwärts. Die Geschichte beginnt also mit dem Suizid und zeigt dann Szene für Szene auf, was zuvor geschah, dass es so weit kommen konnte.
Irgend wann erkennt jeder Zuschauer sich wieder und muss sich wundern: wie? So weit steckte ich im tückischen Verlauf der Krankheit?
Deshalb gibt es in “Zuckerpuppe” auch keine Hauptfigur, sondern nur Texte, Bilder und Gedanken, in denen die Schauspieler nach Belieben und Talent die Rollen wechseln können.

“Zuckerpuppe” war die erste Theaterinszenierung, die zu einem Gastspiel an eine andere Schule eingeladen wurde.

“Die einzige Schwäche an dem Stück ist, dass es nur vier Mal gespielt wird”
(Dipl Psychologe Dr Forgacs, der die Produktion beratend unterstützte)

Zuckerpuppe
ca. 80 Minuten
ab 15 Jahren
Anzahl der Darsteller ist egal.
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"Königskrabben sind auch royal. Sehen trotzdem Scheiße aus."
Uncoole Wortwechsel, in Mainz mit Christin WehnerUncoole Wortwechsel, in Mainz mit Christin Wehner